Winzer-Weine

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Egon Kleine-Homann
Freiheitsstraße 1
46284 Dorsten

Tel. 02362 6 28 53
Fax. 02362 6 90 67
International 0049236262853


www.winzer-weine.de

Bei allen unseren französischen, italienischen und deutschen Winzern kaufe ich die Weine immer persönlich. Auf diesen unzähligen Weineinkaufstouren sind im Laufe von über 30 Jahren unter anderem diese Fotos entstanden. So können Sie sehen, wer Ihren Lieblingswein vinifiziert. Zusätzlich haben wir über einige dieser Spitzen-Winzer Informationen zusammengestellt.

Raphael Bartucci ist der „Pharao“ des Cerdon. Pharao, weil Raphael ein Ägypten und Naturfan ist. Sein Cerdon ist wahrhaft spontan – nur mit eigenen Hefen vergoren – und während der Gärung vom Faß auf die Champagnerflasche gezogen. Die Rotweinrebsorte „Mondeuse“ gibt diesem nicht ganz trockenen Cerdon seine rosé Farbe. Raphael und Sohn beherrschen diese Methode „ancesterale“ die vor Dom Perignon angewandt wurde.



Overnoy, PierreWinzer Pierre Overnoy

Meine Weine sind auf natürliche Art und Weise hergestellt. Das bedeutet für den Weinberg:

- eine Bepflanzung mit Rebstöcken ohne große Zwischenräume,
- mechanisch bearbeitete Böden (Pflügen statt chemische Unkrautvernichtung)

 

    Etienne Thiebaut - Domaine des Cavarodes

    Die Auswahl der Weine der Domaine des Cavarodes besticht durch Reinheit
    und Kerngehalt der Weine, die Essenz von Wein!

    Es sind Tropfen für Feinfühlige die gern ein Glas Wein trinken und
    einen klaren Kopf behalten möchten!

 

 

 

Winzer Marechal (Bernard Marechal, Egon, Claude Marechal)

Spätgelesenes, penibel sauberes Rebgut, ausgelesen und entgrappt ist für Cathérine und Claude Maréchal die Voraussetzung, um gute Flaschen Pinot noir und Chardonnay zu bereiten. Die Zwei sind sparsam, sie sparen sich das Geld für Sorbinsäure, Trockenhefe, Vitamine, Aromastoffe und andere fröhlich-legale Zusätze.

Puzelat Jean Marie  ThierryWir halten Natur- Weinbau für die Grundlage verantwortungsvollen Weinbaus. Herbizide und Pestizide sind Gift für ein Gleichgewicht im Weinberg und sind Gift für den Konsumenten. Es ist aber nicht damit getan, “Öko” auf die Flasche zu schreiben und weiterhin den Most mit verfälschenden Fremdhefen zu vergären.

Keine Zusätze, kein Schwefelzusatz
Thierry Doulmet und Sohn beim Abfüllen durch Schwerkraft mit Handabfüllanlage.